Christmas bakery – Die besten Plätzchen

Das Klischee greift vollkommen: In der Adventszeit MUSS ich etwas backen. Mag aber eigentlich nicht so gerne Süßkram. Und ich bin auch wirklich nicht der Typ dafür fünf Stunden am Stück hundert Bleche mit Keksen zu backen. Wenn ich da meinen Instagram-Feed durchsehe, überkommt mich immer das Staunen und zugleich der Hunger auf eine richtig schöne große Pizza mit Käse.

Trotzdem möchte ich dem Backverlangen nachkommen und jeder, außer mir, freut sich über frisch gebackene Kekse (Ein guter Trick: Gebt die Weihnachtskalorien einfach an andere weiter).  Zwei Keksrezepte, die ich eigentlich immer aus meine Trickkiste rauskrame, sind Mandelbaiser-Kekse und Nougatknöpfle.

Die Mandelbaiser-Kekse habe ich immer zusammen mit meiner Großtante gebacken (Klischee! Klischee!!) und die Nougatknöpfle hat vor ein paar Jahren Beautyrella bei Instagram geteilt und seitdem sind sie nicht mehr wegzudenken.

Rezept Mandelbaiser-Kekse – Ihr braucht:

3 Eiweiß
250 g Puderzucker
300 g Mandelblätter

  1. Schlagt das Eiweiß zu Schnee.
  2. Gebt den Puderzucker hinzu und mixt auf der kleinsten Stufe weiter. Optional geht’s natürlich auch mit einem Schneebesen.
  3. Hebt die Mandeln vorsichtig unter, hier aber am besten nur mit dem Schneebesen.
  4. Nehmt von der Masse mit einem Teelöffel etwas ab und gebt es auf ein Backblech.
  5. Backt die Plätzchen bei 180°. Eine genaue Backzeit gibt es nicht. Schaut einfach, bis die Baisers anfangen fest zu werden und ein wenig die Farbe ändern. Dann sind sie perfekt.

Rezept Nougatknöpfle – Ihr braucht:

180 g geschmolzene Butter
40 g braunen Zucker
20 g weißen Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eigelb
230 g Mehl
80 g gemahlene Haselnüsse
1,5 Päckchen Nougatschnittmasse
1 Kunststoffspritze mit breiter Öffnung (Optional: Gefrierbeutel und Schere)

  1. Verrührt Butter, braunen, weißen und Vanillezucker, die Prise Salz und die zwei Eigelb miteinander bis alles eine cremige Masse ergibt.
  2. Gebt das Mehl und die gemahlenen Haselnüsse unter die Masse. Ich gebe die gemahlenen Haselnüsse meistens vorher noch in eine Pfanne und röste sie leicht an, das ergibt nochmal ein besseres Aroma.
  3. Aus dem fertigen Teig formt ihr kleine, lange Teigrollen. Schneidet die Rollen in kleinere Stücke, ungefähr zeigefingerbreit.
  4. Die einzelnen Teigstücke formt ihr in Kugeln. Mit der Spitze eines Kochlöffels stecht ihr in die Kugel eine Mulde für die Nougatmasse. Nicht bis auf den Boden, sonst läuft alles raus. 🙂
  5. Gebt die einzelnen Knöpfle auf ein Backblech bei 160° für 10 Minuten in den Ofen. Schaut zwischendurch mal nach, die Knöpfle sollten am Ende goldbraun sein.
  6. Während die Kekse auskühlen, erhitzt ihr die Nougatmasse über einem Dampfbad. Gebt das flüssige Glück dann in den Spritz- oder Gefrierbeutel und anschließend in die Mulde der Kekse.
  7. Im Kühlschrank kann die Nougatmasse in den Knöpfle dann etwas aushärten. Das erkennt ihr daran, dass das Nougat dann nicht mehr glänzt sonder eher etwas matt wirkt.
  8. Und jetzt kommt das allerwichtigste: Genießen!

Viel Spaß beim Nachmachen und falls ihr einmal ein paar Kekse zu viel vernascht habt, ist das auch egal. Ist ja schließlich Weihnachten. 🙂

Alles Liebe,

Elisa


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