Was brauche ich alles auf einem Kurzstreckenflug?

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Wenn ich weiß, dass ich den ganzen Tag unterwegs bin, sind mir zwei Dinge besonders wichtig:

  1. Keine zu volle Tasche = Nackenschmerzen
  2. Eine zu leere Tasche = schlechte Laune, da ich die Dinge, die ich gerade brauche nicht dabei habe #struggleisreal

Für Städtetrips nehme ich super gerne eine relative kleine Umhängetasche mit. So groß, dass das Wichtigste rein passt, aber die Hände frei sind. Fangen wir vorne an und zwar bei der Tasche. Aktuell trage ich oft die Faith von Liebeskind Berlin (H x B x T (cm): 27,5 x 23 x 11). In der Tasche befindet sich natürlich am allerwichtigsten mein Portemonnaie. Denkt an euren gültigen (!) Reisepass oder Personalausweis, Bargeld oder Kreditkarte.

Pauline hat in London alles mit Karte gezahlt, ich hatte bereits Pfund dabei und hab sogar vor Ort noch gewechselt. Wir hatten beide keinerlei Probleme mit unserem Zahlungsmittel. Falls ihr vor dem Trip bei eurer Hausbank Geld wechseln wollt, dann bringt etwas Zeit und Geduld mit. Meistens ist kein Geld vor Ort da und es muss geliefert werden (hat bei mir einen Tag gedauert). Ruft einfach mit etwas Vorlauf bei eurer Bank an.

Ich habe immer eine kleine Kosmetiktasche in meiner Handtasche (ähnliche hier) dabei. Hier verstaue ich immer meine Kopfhörer, Kopfschmerztabletten für alle Fälle, einen Stift für Postkarten, Ohropax, Haargummi & -klammer.

Noch ein kleiner Protipp am Rande: Wenn ihr über euer Handy Musik hören wollt und wie ich die Musik in der iCloud habt, denkt dran vorher alles runterzuladen. Denn nichts ist frustrierender als im Flugzeug zu sitzen und zu sehen, dass die gesamte Musik nicht verfügbar ist.

In einer transparenten und verschließbaren Kosmetiktasche #tascheintascheintasche bewahre ich all meine flüssigen Utensilien auf. Handcreme (hier nehme ich gern eine Probe mit, damit ich mehr Platz habe), Lippenbalsam und zwei farbige Lippenprodukte. Hier schwöre ich immer auf Lipliner, da er leichter als ein normaler Lippenstift und dazu auch langanhaltend  ist. In der transparenten Tasche lasse ich aber immer so viel Platz, dass noch kleine geshoppte flüssige Dinge reinpassen. #protippno2

Da es nach London ging, durfte ein Regenschirm auch nicht fehlen. Mein Prinzip lautet nämlich immer: Hast du einen Regenschirm dabei, wird es eh nicht regnen. Meiner ist von Tom Tailor, die Marke ist dabei eigentlich egal. Hier geht es eher um die Funktionalität. Der Regenschirm ist fast nur halb so groß wie normale Knirpse und ist somit wie gemacht für kleine Handtaschen.

Da ich selten Sonnenbrillen trage, war in der Tasche noch Platz für meine normale Lesebrille. Ich hatte es auf die Klatschzeitungen im Flugzeug abgesehen, die waren aber leider schon vergriffen. Keine Musik, nichts zum Lesen. Ihr merkt, es war ein harter Flug für mich. Aber dafür wurde ich mit einem umso schöneren Tag in London belohnt.

Auf welche Flug-Essentials schwört ihr?

Alles Liebe, Elisa


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